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		<title>KI und die Realität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 08:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Perspektivwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stehe ich zu KIMeine persönliche Meinung Diese KI ist aktuell ja nicht mehr wegzudenken. Zum einen überflutet diese Thematik nicht nur Instagram. Wie man diese KI nutzen sollte, dass es mehr gibt als das bekannte Chatgpt, ein Überangebot an Kursen und Möglichkeiten. Daneben die Angst von den unterschiedlichsten Künstlern. Seien es Hörbuchsprecher oder natürlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="" data-css="tve-u-6908645ac51325">Wie stehe ich zu KI</blockquote></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><div class="tcb-plain-text" style="text-align: center;"><em>Meine persönliche Meinung</em></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tve-height-update">
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p data-end="864" data-start="487"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-6908645ac51406">Diese KI ist aktuell ja nicht mehr wegzudenken. Zum einen überflutet diese Thematik nicht nur Instagram. Wie man diese KI nutzen sollte, dass es mehr gibt als das bekannte Chatgpt, ein Überangebot an Kursen und Möglichkeiten. Daneben die Angst von den unterschiedlichsten Künstlern. Seien es Hörbuchsprecher oder natürlich auch die Autoren. Vielleicht sogar auch eine Unsicherheit bei den Verlagen und Literaturagenten. Denn wie soll man eigentlich wissen, woher ein vorgelegter Text stammt? Wie kann hier ausgeschlossen werden, dass es eine Reihe von Buchstaben aus der Programmierung von KI ist?&nbsp;</span></p><h3 data-end="1680" data-start="1653" style="" data-css="tve-u-6908645ac51466" class="">Wo fängt das Misstrauen an und wo beginnt Vertrauen?</h3><p data-end="2013" data-start="1682"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-6908645ac51488">Reicht in der heutigen Zeit die eigene Aussage: "Meine Texte sind rein biologisch entstanden. Aus meinem eigenen Kopf, Verstand, Wissen usw." Wie groß kann ein Keil sein oder werden, wenn hier die Balance zwischen Vertrauen und Misstrauen in Schieflage gerät? Was sagt das aber auch über unsere Gesellschaft und das Miteinander aus?</span></p><h3 data-end="2797" data-start="2764" style="" data-css="tve-u-6908645ac514e9" class="">Was ist das Rezept?</h3><p data-end="3148" data-start="2799"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-6908645ac51506">Da gibt es glaube ich gar kein Rezept, vielleicht im weitesten Sinn eine Art Orientierungsratgeber? Auf das eigene Gefühl achten? Aber auch hier sind wir längst abgestumpft. In der Fülle der Überflutung von Informationen. Täglich mehrere Stunden Überreizung von Bildern, Texten, Angeboten und so viel mehr.&nbsp;&nbsp;</span></p><h3 data-end="3762" data-start="3730" style="" data-css="tve-u-6908645ac51546" class="">Meine eigenen Erfahrungen</h3><p data-end="4040" data-start="3764"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-6908645ac51564">Natürlich habe ich mich auch selbst intensiv mit Chatgpt beschäftigt. Ich würde ganz grob sagen, ein etwas ausführlicheres Google. Mit einer Priese angedeutetem persönlichen Service. Die eigegebenen Fragen werden nochmals wiederholt, so ähnlich wie einem bei einem Telefontraining eingebleut wird, den angerufenen mehrmals mit dessen Namen anzusprechen. Naja.... Ich habe also versucht zu verstehen, inwieweit mir Chatgpt helfen kann. Wo ich evtl. Zeit sparen könnte usw. Aber dabei bin ich ziemlich schnell ernüchtert worden. Man darf bei all den Projekten mit Chatgpt nicht vergessen, auch selbst die Antworten zu prüfen und auch zu hinterfragen. Es schleichen sich unverschämt viele Fehler ein. Selbst bei den einfachsten Rechenaufgaben. Würde ich dem blind vertrauen, na dann gute Nacht! Man darf auch nicht vergessen, jede Antwort dieser KI kann mit ein, zwei Nachfragen komplett verändert werden. Man erkennt, dass diese Programmierung doch sehr einfach vom Nutzer beeinflusst werden.&nbsp;</span></p><h3 data-end="4593" data-start="4561" style="" data-css="tve-u-6908645ac515a9" class="">Was bedeutet das nun für mich als Autorin</h3><p data-end="4848" data-start="4595"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-6908645ac515c9">Für den ersten Augenblick vielleicht verlockend. Einen entsprechenden Prompt einzugeben. Und das was "rauskommt" einfach zu (oder mit kleinen Änderungen) zu übernehmen. Bei Kurzgeschichten kann das vielleicht sogar noch gutgehen. Aber je länger und umfangreicher ein Buch werden soll, desto verlorener wird man sein. Denn hier zeigen sich recht schnell die Grenzen von dieser KI. An manchen Stellen entwickelt sich ein ungewolltes Eigenleben. Charaktere oder Orte werden verwechselt, grundlegende Geschichten einfach missachtet usw. Man bekommt immer und immer mehr Probleme. Zu korrigieren, neue Prompts einzugeben und natürlich auch die fremde Geschichte zu verstehen um sie richtig zu korrigieren. Klingt anstrengend? Ist auch anstrengend. Dazu kommt ja noch der große Unterschied, irgendwann werde ich nach Details aus meinem Buch gefragt. Habe ich das wirklich rein biologisch erschaffen, fallen. meinen Antworten leicht. Aber habe ich Copy/Paste gemacht. Was werden das wohl für Antworten werden? Selbst gute Bücher die man gelesen hat bleiben nur in Fragmenten hängen. Aber eigene Welten existieren in einer ganz eigenen Urform.&nbsp;</span></p><h3 data-end="5274" data-start="5246" style="" data-css="tve-u-6908645ac51623" class="">Was also tun</h3><p data-end="5630" data-start="5276"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-6908645ac51643">Für mich selbst kann ich aktuell sagen, dass ich Chatgpt hier und da für Recherche nutze. Aber auch hier als eine Art Vorab Information. Die mir einen groben "To proof" Zettel entwirft. Am Ende gehe ich die klassischen Wege, google, Bücher, Fragen an andere menschliche Wesen.&nbsp;</span></p><p data-end="6643" data-start="6315"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-6908645ac516b0">Meine Angst oder auch Bedenken stelle ich ganz hinten an. Angst irgendwann überflüssig zu sein habe ich nicht. Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass KI generierte Werke einfach nicht die Tiefe haben. Vielleicht in der Zukunft? Aber es geht ja nun um heute. Bedenken dass meine Werke für nicht biologisch hergestellt gehalten werden stelle ich auch ganz hinten an. Sollte es irgendwann zu dieser Situation kommen, so kann ich mich fragen, ob ich dann überhaupt mit meinem Gegenüber einen gemeinsam Weg gehen wollen würde.&nbsp;</span></p><h3 data-end="7160" data-start="7125" style="" data-css="tve-u-6908645ac51710" class="">Fazit: Leben und leben lassen</h3><p data-end="7372" data-start="7162"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-6908645ac51737">Mir steht in keiner Weise das Recht zu, KI generierte Werke, Autoren die KI für den Schreibprozess nutzen und auch Leser von KI Werken zu verurteilen. Gibt es nicht auf dieser großen weiten Welt genug Menschen für die das eine oder eben das andere gut passt? Ich persönlich halte auch nichts von sogenannten KI freien Siegeln. Denn was sagt das aus? So ein Siegel kann sich jeder besorgen oder sich dafür registrieren. Aber am Ende baut auch dieses Siegel auf Vertrauen oder nicht? Mir war es heute ein Anliegen meine Sicht auf KI / Chatgpt zu erzählen und mehr nicht. Alles kann und nichts muss - das würde ich mir wünschen.</span></p><p data-css="tve-u-6908645ac517e0" data-end="876" data-start="488" style=""><br></p><p data-css="tve-u-6908645ac517e0" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-6908645ac51806" style="font-size: 16px !important;"><br data-start="522" data-end="525"></span></p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-19a48e867dd"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-453" alt="" data-id="453" width="820" data-init-width="2496" height="273" data-init-height="832" title="" loading="lazy" src="https://sternsprache.de/wp-content/uploads/2025/09/Lucid_Realism_a_surreal_and_vibrant_cinematic_photo_of_a_cinem_3.jpg" data-width="820" data-height="273" style="aspect-ratio: auto 2496 / 832;" srcset="https://sternsprache.de/wp-content/uploads/2025/09/Lucid_Realism_a_surreal_and_vibrant_cinematic_photo_of_a_cinem_3.jpg 2496w, https://sternsprache.de/wp-content/uploads/2025/09/Lucid_Realism_a_surreal_and_vibrant_cinematic_photo_of_a_cinem_3-300x100.jpg 300w, https://sternsprache.de/wp-content/uploads/2025/09/Lucid_Realism_a_surreal_and_vibrant_cinematic_photo_of_a_cinem_3-1024x341.jpg 1024w, https://sternsprache.de/wp-content/uploads/2025/09/Lucid_Realism_a_surreal_and_vibrant_cinematic_photo_of_a_cinem_3-768x256.jpg 768w, https://sternsprache.de/wp-content/uploads/2025/09/Lucid_Realism_a_surreal_and_vibrant_cinematic_photo_of_a_cinem_3-1536x512.jpg 1536w, https://sternsprache.de/wp-content/uploads/2025/09/Lucid_Realism_a_surreal_and_vibrant_cinematic_photo_of_a_cinem_3-2048x683.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /></span></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p data-css="tve-u-6908645ac517e0" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-6908645ac51890" style="font-size: 16px !important;"><br data-start="587" data-end="590"><br data-start="645" data-end="648"><br data-start="839" data-end="842"></span></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Rezension Inc Arcanum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 17:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rezension Inc Arcanum von Andreas HagemannMeine persönliche Meinung zu diesem Werk Bilder aus Tinte, für die Ewigkeit unter die Haut gebannt.Der Tätowierer William Bray erfüllt sich in seinem bescheidenen Tattoo Parlour einen Lebenstraum und bannt meisterhafte Motive auf die Haut seiner Kunden. Als er in einem Antiquariat auf ein Buch stößt, von dem er sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="" data-css="tve-u-69039df66b99b9">Rezension Inc Arcanum von Andreas Hagemann</blockquote></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><div class="tcb-plain-text" style="text-align: center;"><em>Meine persönliche Meinung zu diesem Werk</em></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tve-height-update">
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="" data-end="876" data-start="488" style=""><strong><span style="text-decoration: underline;" data-css="tve-u-19a3fe2cc3c">Bilder aus Tinte, für die Ewigkeit unter die Haut gebannt.</span></strong><br><br><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe2fd72">Der Tätowierer William Bray erfüllt sich in seinem bescheidenen Tattoo Parlour einen Lebenstraum und bannt meisterhafte Motive auf die Haut seiner Kunden. Als er in einem Antiquariat auf ein Buch stößt, von dem er sich tieferes Fachwissen und neue Techniken verspricht, wird sein Verständnis der Tintenkunst auf den Kopf gestellt. Bei einem Selbstversuch mit den abstrakt anmutenden Motiven möchte er es genau wissen und stößt damit nichts ahnend eine Kette von Ereignissen an, die Trauer, Leid und aggressive Wesenheiten mit sich bringt. Dabei lauert die wahre Gefahr tief verborgen in den Seiten des Ink Arcanum.</span></blockquote><p data-end="864" data-start="487"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe2e2b8">Wer den </span><a href="https://sternsprache.de/frankfurter-buchmesse-2025/"><span data-css="tve-u-19a3fe2e2b8" style="font-size: 15px !important;"><span style="text-decoration: underline;">Beitrag zur Frankfurter Buchmesse</span></span></a><span data-css="tve-u-19a3fe2e2b8" style="font-size: 15px !important;"> gelesen hat, der weiß, wie ich zu diesem Buch gekommen bin. Noch am gleichen Tag beginne ich zu lesen. Da ich selbst einige Tattoos habe, bin ich mehr als gespannt. Schnell finde ich mich mit diesem Schreibstil zurecht – ein gutes Zeichen, wenn ich Seiten flüssig lesen kann und nicht immer aufgrund von Verständnisfragen zurückmuss.</span></p><p data-end="1274" data-start="866"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe2e2b9">Die bildhafte Sprache gefällt mir. Seine Beschreibungen werden in meinem Kopf zur Realität – will das nicht jeder Autor schaffen? Ich sehe die Szenen vor mir, spüre den Nebel auf der Haut, rieche den Staub der Straßen, höre die Stimmen, das Rascheln der Kleidung, das Flüstern zwischen den Zeilen. Es sind diese Momente, in denen man als Leser:in aufhört, Buchstaben zu lesen, und stattdessen Bilder sieht.</span></p><p data-end="1646" data-start="1276"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe2e2bb">Zudem baut sich der Spannungsbogen so auf, dass ich abends im Hotel im Bett liege und kaum die Augen offen halten kann. Als ich das Buch sorgsam zur Seite lege, denke ich darüber nach, am nächsten Morgen eine Stunde früher aufzustehen, um dann direkt weiterlesen zu können. Ich glaube, das sagt mehr über die Qualität eines Buches aus als jede ausgeklügelte Rezension.</span></p><h3 data-end="1680" data-start="1653" style="" data-css="tve-u-19a3fe372d3">Wenn Worte Bilder malen</h3><p data-end="2013" data-start="1682"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe389b2">Eine wundervolle Mischung aus Spannung und Unterhaltung mit Witz und Charme – ja, so würde ich es wohl beschreiben. Der Ort, oder sagen wir besser: <em data-end="1836" data-start="1830">alle</em>&nbsp;Orte der Handlung ziehen mich in ihren Bann. Ich liebe Bücher, die nicht nur eine Geschichte erzählen, sondern gleichzeitig eine Welt öffnen. Und genau das ist hier der Fall.</span></p><p data-end="2401" data-start="2015"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe389b4">Die Charaktere wachsen mit jeder Seite. Es sind keine Figuren aus Papier, sondern Menschen mit Ecken und Kanten, Zweifeln, Träumen und kleinen Eigenheiten. Sie erinnern mich unterbewusst daran, dass es eben nicht nur schwarz oder weiß gibt – auch nicht im menschlichen Miteinander. Wir alle tragen Licht und Schatten in uns, und gute Literatur schafft es, genau das spürbar zu machen.</span></p><p data-end="2757" data-start="2403"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe389b5">Es geht in diesem Buch zwar nicht um Drachen, das mindert den Lesespaß aber in keiner Weise. Mysteriös, aber nicht zu phantastisch. Spannend, aber nicht überzogen. Genau in dieser Balance liegt für mich die Kunst. Es ist, als würde man auf einer Brücke stehen – zwischen Realität und Fantasie – und der Wind erzählt einem Geschichten aus beiden Welten.</span></p><h3 data-end="2797" data-start="2764" style="" data-css="tve-u-19a3fe3d2e7">Über Geschichten, die bleiben</h3><p data-end="3148" data-start="2799"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe3e54c">Ich lese viel. Beruflich, privat, aus Neugier und Leidenschaft. Doch nicht jedes Buch bleibt. Manche begleiten einen für ein paar Stunden, andere für ein paar Tage – und nur einige wenige schleichen sich in das eigene Denken ein, hinterlassen Spuren, tauchen Wochen später in einem Gedanken oder Gespräch wieder auf. Dieses Buch gehört zur letzten Kategorie.</span></p><p data-end="3431" data-start="3150"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe3e54e">Vielleicht liegt es daran, dass es eine gewisse Ehrlichkeit in sich trägt. Eine, die nicht laut ist, sondern leise wirkt. Eine, die sich nicht beweisen will, sondern einfach da ist. In einer Zeit, in der viele Geschichten nach Aufmerksamkeit schreien, ist das erfrischend anders.&nbsp;Ich ertappe mich dabei, wie ich beim Lesen oft innehalte – nicht, weil ich etwas nicht verstehe, sondern weil ich etwas <em data-end="3560" data-start="3553">fühle</em>. Und das ist, finde ich, der größte Unterschied zwischen Unterhaltung und Literatur: Wenn Worte plötzlich zu Spiegeln werden, in denen man sich selbst entdeckt.</span></p><h3 data-end="3762" data-start="3730" style="" data-css="tve-u-19a3fe46929">Begegnungen, die inspirieren</h3><p data-end="4040" data-start="3764"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe480a9">Dass ich den Autor auf der Buchmesse persönlich treffen durfte, war das Tüpfelchen auf dem i. Es ist immer ein besonderer Moment, den Menschen hinter einer Geschichte kennenzulernen – die Stimme, die den Klang der Zeilen trägt, den Blick, aus dem die Figuren geboren wurden.</span></p><p data-end="4341" data-start="4042"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe480ab">Wir sprechen nur kurz, aber etwas bleibt hängen: die Leidenschaft, mit der er über seine Bücher spricht, die leuchtenden Augen, wenn er von seinen Ideen erzählt. Diese Begegnung erinnert mich daran, warum ich selbst schreibe. Weil Geschichten Brücken bauen. Zwischen Menschen, Welten, Erfahrungen.&nbsp;Vielleicht war es auch dieser Moment, der mich beim Lesen so tief berührt hat. Weil ich spüre, dass hier jemand wirklich <em data-end="4470" data-start="4464">lebt</em>, was er schreibt. Es sind nicht nur gut gesetzte Worte, sondern gelebte Gedanken.</span></p><h3 data-end="4593" data-start="4561" style="" data-css="tve-u-19a3fe4d048">Der Zauber des Geschriebenen</h3><p data-end="4848" data-start="4595"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe4e156">Am nächsten Tag lese ich also fertig und halte das Buch noch etwas in den Händen. Ich mag diesen Moment nach dem letzten Satz. Dieses kurze Schweigen, wenn das Herz noch in der Geschichte hängt, aber der Verstand schon wieder weiß, dass es vorbei ist.</span></p><p data-end="4958" data-start="4850"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe4e752">Wieder einen Leseschatz entdeckt – und dieses Mal sogar den Autor kennengelernt. Jackpot, würde ich sagen!</span></p><p data-end="5239" data-start="4960"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe4e158">Ich blättere durch die letzten Seiten, streiche mit dem Daumen über das Cover und denke darüber nach, wie viele Menschen an einem Buch beteiligt sind. Nicht nur der Autor, sondern auch jene, die lesen, fühlen, weiterempfehlen. Ein Buch lebt erst wirklich, wenn es geteilt wird.</span></p><h3 data-end="5274" data-start="5246" style="" data-css="tve-u-19a3fe53c3a">Über den Wert des Lesens</h3><p data-end="5630" data-start="5276"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe55c51">Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich liebe gedruckte Bücher. Das Rascheln der Seiten, der Geruch von Papier, die Art, wie Licht auf eine Seite fällt. E-Reader sind praktisch, keine Frage. Doch wenn ich ein Buch wirklich liebe, will ich es <em data-end="5526" data-start="5518">halten</em>.&nbsp;Und ja, ich gebe es zu: Ich bin empfänglich für schöne Ausgaben. Leinen, Prägung, besonderes Papier – all das spricht mein Herz an. Bei diesem Buch hat die Sonderausgabe tatsächlich ihr Übriges getan. Nicht, weil sie luxuriös ist, sondern weil sie mit Liebe gestaltet wurde. Man sieht, dass hier jemand an die Leser gedacht hat.</span></p><p data-end="6264" data-start="5964"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe55c52">Ich erinnere mich noch an das Gefühl, als ich es auf der Messe das erste Mal in den Händen hielt. Zwischen all den Hochglanzständen, dem Stimmengewirr, den grellen Lichtern – und dann dieses Buch. Es war, als würde es still werden. Und vielleicht ist das die wahre Kunst: in der Stille aufzufallen.</span></p><h3 data-end="6313" data-start="6271" style="" data-css="tve-u-19a3fe616ec">Gedanken über Geschichten und Menschen</h3><p data-end="6643" data-start="6315"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe626b1">Was mich an diesem Buch – und an guten Geschichten generell – so fasziniert, ist die Art, wie sie Menschen miteinander verbindet. Ich habe schon oft erlebt, dass ich mit völlig Fremden über Bücher ins Gespräch komme. Eine geteilte Begeisterung, eine kleine Szene, die uns beide berührt hat – und plötzlich entsteht Verbindung.</span></p><p data-end="6844" data-start="6645"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe626b2">Vielleicht ist das Lesen deshalb nie nur ein Zeitvertreib. Es ist ein stilles Gespräch. Zwischen der Seele des Autors und der des Lesers. Zwischen Fantasie und Realität. Zwischen Frage und Antwort.</span></p><p data-end="7118" data-start="6846"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe626b4">Dieses Buch hat mich daran erinnert, wie sehr ich diese stillen Gespräche liebe. Wie sie mich inspirieren, selbst wieder zu schreiben, zu träumen, zu erschaffen. Und vielleicht ist genau das das größte Geschenk, das ein Buch machen kann: Es weckt die eigene Kreativität.</span></p><h3 data-end="7160" data-start="7125" style="" data-css="tve-u-19a3fe6800e">Fazit: Ein Schatz im Büchermeer</h3><p data-end="7372" data-start="7162"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe697b8">Ungeachtet der schicken Sonderausgabe (siehe Bilder) und der Widmung kann ich dieses Buch wirklich weiterempfehlen. Es hat mich unterhalten, berührt, inspiriert und zum Nachdenken gebracht – alles auf einmal.&nbsp;Ich freue mich jetzt schon auf die anderen Werke, die ich mir von ihm mitgenommen habe. Es fühlt sich an, als hätte ich nicht nur ein Buch gekauft, sondern eine Tür geöffnet.</span></p><p data-end="7665" data-start="7552"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe697bb">In diesem Sinne: Viel Spaß beim Eintauchen in diese Geschichte – und natürlich auch herzliche Grüße an Andreas! </span><a href="https://www.andreashagemann.com/inkarcanum" target="_blank" class="" style="outline: none;"><span data-css="tve-u-19a3fe697bb" style="text-decoration: underline; font-size: 15px !important;">Gerne verlinke ich hier die Seite, die zu seinem Buch führt.</span></a></p><h3 data-end="7749" data-start="7736" style="" data-css="tve-u-19a3fe71aa2">Nachklang</h3><p data-end="8086" data-start="7751"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe72a13">Vielleicht ist das Schönste an solchen Leseerlebnissen, dass sie sich nicht ankündigen. Man weiß nie, welches Buch einem zufällt, an welchem Stand man stehenbleibt, welcher Titel einem aus dem Regal entgegenleuchtet. Aber manchmal ist genau das der Moment, in dem etwas Neues beginnt – ein Gedanke, eine Inspiration, eine Erinnerung.</span></p><p data-end="8316" data-start="8088"><span style="font-size: 15px !important;" data-css="tve-u-19a3fe72a15">So war es für mich auf der Buchmesse. Zwischen hunderten Büchern, Stimmen und Begegnungen hat sich eine Geschichte ihren Weg in mein Herz gefunden. Und das, finde ich, ist das größte Kompliment, das man einem Buch machen kann.</span></p><p data-css="tve-u-69039df66b9a65" data-end="876" data-start="488" style=""><br></p><p data-css="tve-u-69039df66b9a65" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-19a3fe2cc3f" style="font-size: 16px !important;"><br data-start="522" data-end="525"></span></p></div><div class="thrv_wrapper tcb-image-gallery" data-type="verticalMasonry" data-click-behavior="none" data-thumbnail-size="large" data-fullscreen-size="medium" data-crop-images="true" data-css="tve-u-69039df66b9aa8" style="" data-cwv-height-m="303" data-cwv-height-t="303" data-cwv-height-d="303"><div class="tcb-image-gallery-container tve-prevent-content-edit masonry" style="position: relative; height: 313px;" data-masonry="{&quot;itemSelector&quot;:&quot;.thrv_wrapper.tve_image_caption&quot;,&quot;gutter&quot;:0,&quot;transitionDuration&quot;:0}"><div data-id="545" data-caption="" data-position="1/2" data-index="0" class="thrv_wrapper tve_image_caption masonry-brick" data-selector="[data-css=&quot;tve-u-69039df66b9aa8&quot;] .thrv_wrapper.tve_image_caption" style="position: absolute; left: 0px; top: 0px;">
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<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://sternsprache.de/rezension-inc-arcanum/">Rezension Inc Arcanum</a> erschien zuerst auf <a href="https://sternsprache.de"></a>.</p>
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		<title>Frankfurter Buchmesse 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurter Buchmesse 2025Mein Bericht über die erste Buchmesse, die ich besuche... Die Entscheidung zur Buchmesse in Frankfurt zu fahren traf ich recht schnell und spontan. Meine Vorbereitungen wie Bahnticket, Hotel und Eintrittskarten gingen mir leicht von der Hand. Ein gutes Zeichen!&#160;Am ersten Tag stieg ich also aus dem Zug und nahm beim verlassen des Bahnhofs [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="" data-css="tve-u-69038eb1393e42">Frankfurter Buchmesse 2025</blockquote></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><div class="tcb-plain-text" style="text-align: center;"><em>Mein Bericht über die erste Buchmesse, die ich besuche...</em></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tve-height-update">
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-69038eb1393f57"><br data-start="522" data-end="525">Die Entscheidung zur Buchmesse in Frankfurt zu fahren traf ich recht schnell und spontan. Meine Vorbereitungen wie Bahnticket, Hotel und Eintrittskarten gingen mir leicht von der Hand. Ein gutes Zeichen!&nbsp;</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Am ersten Tag stieg ich also aus dem Zug und nahm beim verlassen des Bahnhofs einen stehenden Zug am Gleis wahr. Sicher einer unter vielen, aber plötzlich wurde mir klar, eine Endstation ist auch ein Neustart. Also waren meine ganzen Befürchtungen umsonst. Die Befürchtung, vor dem Einstieg ins Schreiben andere Bereiche in meinem Leben undankbar loslassen zu müssen. Plötzlich war es leicht. So konnte es weitergehen...&nbsp;</span><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Aber ich lasse jetzt lange Erklärungen weg, die mein Gedanken- und auch Gefühlschaos detaillierter unter die Lupe nehmen. Vielleicht dazu an anderer Stelle mehr. Springen wir also gleich mal zum Augenblick als ich bereits auf dem Messegelände bin, über einen höheren Bereich laufe und unter mir den Eingang zur Festhalle sehe. Viele Plakate und Ankündigungen für Autoren Treffen usw. Still und leise sah ich schon meinen eigenen Namen auf so einer Ankündigung. Wow was für ein Gefühl!!!</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Aber schon wenige Minuten nach dem betreten der Halle 3, inmitten dieser unglaublich schönen Bücherwelt, brach alles in mir zusammen. Fragen tauchten auf wie "Wie passe ich bitte schön hier rein?" "Was hat mich geritten hierher zu kommen?" "Was kann ich die restlichen Tage in Frankfurt so alles anstellen?". Von wegen Netzwerk aufbauen, Kontakte knüpfen und mit einer Schatzkiste an Erfahrungen und Inspirationen nach Hause fahren. So innerlich niedergeschlagen trottete ich so dahin und kam an einen kleinen Stand mit dem Schwerpunkt Sachbücher. Warum ich das Gespräch angefangen habe, leider weiß ich das wirklich nicht. Aber diese so nette Dame kam locker mit mir ins Gespräch. Über Bücher, über die Energiearbeit und mitten drin meinte sie: "Gehen Sie einfach mal zum Schirner Stand! Da gehören Sie hin!" Damit traf sie mitten in mein kleines Autorenherz. Schirner Verlag, ja das wäre mein größter Wunsch. Ich dachte ich hör nicht richtig!</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Lange Rede, kurzer Sinn - nur wenige Augenblicke später stand im am Schirner Stand. Atmetet durch und lächelte eine nette Frau an und begann ein Gespräch. Auch hier war es durchweg positiv und sie bat mich, mein Manuskript unbedingt zu schicken. Gab mir noch ein paar Infos, einen Kontakt, den möglichen Ablauf und auch noch Tipps für meine Orakelkarten (die ich ja auch noch im Gepäck habe!). Und was passierte dann? Ich schwebte über die Messe. Alles schien bunter und fröhlicher. Ich fühlte mich wie die Hauptperson in meinem (Lebens-)Roman. Naja im Grunde bin ich das wohl auch?!?!&nbsp;</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Es folgten noch weitere Tage voller interessanter Gespräche. Plötzlich konnte ich dem Prozess vertrauen und lief genau dorthin, wo es mich hinzog. Ein weiterer Höhepunkt war das Gespräch am Stand der "Mörderische Schwestern e.V.". Alle diese vielen Eindrücke. Ich war auch ganz bewusst in den Hallen der internationalen Aussteller. Einfach zu sehen und zu spüren was es da so alles zu entdecken gibt. Und auch wenn es körperlich und auch mental anstrengende Tage waren, so würde ich es wieder tun. Vielleicht aber ohne den ersten emotionalen Absturz in den ersten Minuten auf der Messe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Während ich diesen Beitrag schreibe, warte ich auf die zwei Broschüren, die ich an den Verlag senden werde. Ich habe mich entschieden, mein &nbsp;Exposé in Form einer Broschüre zu gestalten und zu versenden. Mal sehen ob diese Idee ankommt. Am Ende zählt natürlich der Inhalt, aber wie sagt man so schön: "Der erste Eindruck zählt".</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Ah ja natürlich wollte ich mir auch etwas ganz für mich gönnen. Mein Buchlimit waren 3 Bücher. Gezielt bin ich in der Halle 1.2 und suche nach Büchern mit und / oder über Drachen. Genau mein Thema. Aber die Bedingungen waren a) ohne Liebesgeschichte und b) ohne dieses "der Drache muss sterben weil gefährlich". Irgendwann lande ich also beim </span><a href="https://www.drachenmond.de/?srsltid=AfmBOorC7bcwqFaPPxDCyLYRnPAAtTaUqsYHyD3wz9IzGg4jopZ3Eu46" target="_blank" class="" style="outline: none;"><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Drachenmond Verlag</span></a><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">. Wo sonst werde ich also passendes Lesematerial finden und was soll ich sagen! Dieser so unglaublich nette Mitarbeiter hört mir aufmerksam zu und stellt mir einige Werke vor. Da ich mich nicht entscheiden kann, kaufe ich beide! Einmal Dragons Secret Jadeblut von </span><a href="https://www.andreassuchanek.de/" target="_blank" class="" style="outline: none;"><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Andreas Suchanek</span></a><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;"> und Xerubian - die Trilogie von&nbsp;</span><a href="https://www.andreashagemann.com/?srsltid=AfmBOor7SAzYR4R7jl3N7QqbVSvrVVDlyX_z6B-xLjBNRPLJsXUQ-LiL" target="_blank" class="" style="outline: none;"><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Andreas Hagemann</span></a><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">. Diesen könnte ich auch gleich um eine Widmung bitten, er sei am Stand in dem nächsten Gang. Ok warum auch nicht. Und dort traf ich auf diesen äusserst netten Autor Andreas Hagemann. Beim Blick in seinen Stand staunte ich nicht schlecht. Und als er mein Tattoo entdeckte schlug er mir spontan sein Buch Ink Arcanum vor. Was soll ich sagen mein Buchlimit hatte ja noch einen frei... &nbsp; ***Spoiler** Dieses Buch hat mich noch am selben Tag in seinen Bann gezogen. Aber dazu gibt es extra Rezensionen.&nbsp;</span><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Am nächsten Tag wollte ich nochmal bei Andreas vorbei, ich hatte vergessen ein Bild zu machen. Und was soll ich sagen. In ein paar Wochen werde ich 49, aber stell mich an wie ein Teenager und schau natürlich nicht in die Kamera sondern naja. Egal es ist trotzdem eine wunderschöne Erinnerung.</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Als weiteres Highlight stehe ich plötzlich am Stand von Janika Hoffmann. Aufgrund meiner Tasche (</span><a href="https://www.drachenlichtung.de" target="_blank"><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Drachenlichtung</span></a><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">) hat sie mich zielsicher als Drachenfan eingeschätzt. Und auch hier galten die gleichen Voraussetzungen wie beim Drachenmond Verlag. Und mit was verlasse ich dann den Stand? Mit dem ersten Teil Drachenkralle - Die Klaue des Morero und Preis der Freundschaft, ein tiefergehendes Begleitwerk zu dem Dreiteiler. Was sind schon Buchlimits....&nbsp;</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">Es ist noch so viel mehr passiert, aber selbst heute kann ich noch nicht alles realisieren. Aber als Fazit kann ich ganz klar sagen: "Es war großartig". Vielleicht folgen noch weitere Posts in denen ich das eine oder andere Erlebnis während der Buchmesse mit Euch teile. Alles kann, nichts muss. Was aber auf alle Fälle noch folgt sind die Rezensionen zu den Büchern!</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">&nbsp;&nbsp;</span></p><p data-css="tve-u-69038eb1393f02" data-end="876" data-start="488" style=""><span data-css="tve-u-69038eb1393f57" style="font-size: 16px !important;">&nbsp;</span></p></div><div class="thrv_wrapper tcb-image-gallery" data-type="verticalMasonry" data-click-behavior="none" data-thumbnail-size="large" data-fullscreen-size="medium" data-crop-images="true" data-css="tve-u-19a361b8f6d" style="" data-cwv-height-m="774" data-cwv-height-t="774" data-cwv-height-d="774"><div class="tcb-image-gallery-container tve-prevent-content-edit masonry" style="position: relative; height: 783.64px;" data-masonry="{&quot;itemSelector&quot;:&quot;.thrv_wrapper.tve_image_caption&quot;,&quot;gutter&quot;:0,&quot;transitionDuration&quot;:0}"><div data-id="539" data-caption="" data-position="1/7" data-index="0" class="thrv_wrapper tve_image_caption no_style masonry-brick" data-selector="[data-css=&quot;tve-u-19a361b8f6d&quot;] .thrv_wrapper.tve_image_caption" style="position: absolute; left: 0px; top: 0px;">
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		<title>Dieser eine Zettel&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 13:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mut & Neubeginn]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser eine Zettel hat mich aus dem Hamsterrad geholtEine Geschichte über Stillstand, Erinnerung und leises Weiterfahren Morgens war es am schlimmsten.Nicht wegen der Uhrzeit – daran hatte sie sich längst gewöhnt.Sondern wegen dieser Stille, die irgendwie zu laut war.Der Kaffee war nie stark genug, die Luft im Badezimmer roch nach gestern, und die Jacke, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="" data-css="tve-u-19980fee0a8">Dieser eine Zettel hat mich aus dem Hamsterrad geholt</blockquote></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><div class="tcb-plain-text" style="text-align: center;"><em>Eine Geschichte über Stillstand, Erinnerung und leises Weiterfahren</em></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tve-height-update">
	<div class="tve-page-section-out"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-196a07cdb8c" style=""></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p data-end="876" data-start="488" style="" data-css="tve-u-196a07d1e1a"><strong data-end="522" data-start="488"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b2e">Morgens war es am schlimmsten.</span></strong><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b2f"><br data-start="522" data-end="525">Nicht wegen der Uhrzeit – daran hatte sie sich längst gewöhnt.<br data-start="587" data-end="590">Sondern wegen dieser Stille, die irgendwie zu laut war.<br data-start="645" data-end="648">Der Kaffee war nie stark genug, die Luft im Badezimmer roch nach gestern, und die Jacke, die sie jeden Tag anzog, war an den Ellbogen leicht abgewetzt. Sie mochte sie trotzdem nicht wechseln.<br data-start="839" data-end="842">Weil sie passte. Zu allem anderen.</span></p><p data-end="1276" data-start="878" style="" data-css="tve-u-196a07d33c1"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b30">Die U-Bahn fuhr um 7:06 Uhr. Nicht 7:05 und auch nicht 7:07.<br data-start="938" data-end="941">Wenn sie 7:06 verpasste, war der ganze Tag falsch.<br data-start="991" data-end="994">Also lief sie wie immer die grauen Stufen hinab, wie ein Schatten unter vielen.<br data-start="1073" data-end="1076">Die Bahn kam. Türen zischten. Sie stieg ein.<br data-start="1120" data-end="1123">Waggon 3. Fünfter Sitz von hinten. Fensterseite.<br data-start="1171" data-end="1174">Sie saß nie woanders.<br data-start="1195" data-end="1198">Nicht weil sie es mochte – sondern weil es einfacher war, nichts zu verändern.</span></p><p data-end="1633" data-start="1283" style="" data-css="tve-u-196a07de200"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b32"><strong data-end="1308" data-start="1283"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40a0">Die Bahn ruckelte an.</span></strong><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40a1"><br data-start="1308" data-end="1311">Sie lehnte den Kopf ans Fenster, so wie jeden Morgen, aber nicht wirklich, denn der Zug vibrierte zu stark. Also blieb es beim fast-Anlehnen.<br data-start="1452" data-end="1455">Der Tunnel glitt vorbei wie eine endlose Wiederholung von nichts.<br data-start="1520" data-end="1523">Sie zählte nicht mehr mit, wie oft sie diese Strecke gefahren war.<br data-start="1589" data-end="1592">Hundertmal. Tausend? Wahrscheinlich mehr.</span></span></p><p data-end="1825" data-start="1635" style="" data-css="tve-u-196a07de201"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40a3"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b33">Im Büro war das Licht zu hell.<br data-start="1665" data-end="1668">Die Gespräche zu gleichgültig.<br data-start="1698" data-end="1701">Der Bildschirm strahlte in einem Ton, den sie als Farbe nie benennen konnte – irgendwas zwischen blassem Grau und Müdigkeit.</span></span></p><p data-end="2032" data-start="1827" style="" data-css="tve-u-196a07de203"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40a4"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b34">Sie erledigte, was man ihr gab.<br data-start="1858" data-end="1861">Arbeit, die nicht falsch war – aber eben auch nicht richtig.<br data-start="1921" data-end="1924">Sie antwortete höflich.<br data-start="1947" data-end="1950">Sie lächelte, wenn man es erwartete.<br data-start="1986" data-end="1989">Sie atmete leise – und lauter wurde es nie.</span></span></p><p data-end="2267" data-start="2034" style="" data-css="tve-u-196a07de204"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40a6"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b36">Freitag war das Ziel.<br data-start="2055" data-end="2058">Der Samstag das Versprechen.<br data-start="2086" data-end="2089">Der Sonntag die Lüge.<br data-start="2110" data-end="2113">Denn spätestens am Sonntagnachmittag begann der Druck von vorn – ein unsichtbarer Schatten, der sich auf ihre Schultern legte, kaum dass der Tee abkühlte.</span></span></p><p data-end="2388" data-start="2269" style="" data-css="tve-u-196a07de205"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40a8"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b37">Und trotzdem: Sie funktionierte.<br data-start="2301" data-end="2304">Wie eine gut geölte Tür, die sich zwar öffnen ließ – aber nie in einen anderen Raum.</span></span></p><p data-end="2746" data-start="2395" style="" data-css="tve-u-196a07de206"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40aa"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b38"><strong data-end="2414" data-start="2395">Dienstagmorgen.</strong><br data-start="2414" data-end="2417">Es regnete. Nicht stark, aber genug, um das Licht stumpf zu machen.<br data-start="2484" data-end="2487">Sie hatte den Schirm vergessen – oder absichtlich nicht mitgenommen, das wusste sie nicht mehr genau.<br data-start="2588" data-end="2591">Ihre Haare klebten leicht am Hals, als sie die Stufen zur U-Bahn hinabstieg.<br data-start="2667" data-end="2670">Die Bahn kam wie immer pünktlich. 7:06 Uhr.<br data-start="2713" data-end="2716">Sie stieg ein, ohne zu denken.</span></span></p><p data-end="2988" data-start="2748" style="" data-css="tve-u-196a07de208"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40ab"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b3a">Heute war ihr Platz besetzt.<br data-start="2776" data-end="2779">Eine junge Frau saß dort, mit viel zu lauter Musik in den Kopfhörern.<br data-start="2843" data-end="2846">Kurz überlegte sie, den Sitz gegenüber zu nehmen – aber da stand ein Koffer.<br data-start="2922" data-end="2925">Also wich sie aus. Ein paar Reihen weiter.<br data-start="2967" data-end="2970">Waggon 3, Sitz 17.</span></span></p><p data-end="3304" data-start="2990" style="" data-css="tve-u-196a07de209"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40ad"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b3b">Sie ließ sich in den Sitz fallen, seufzte leise, nestelte an ihrer Tasche herum.<br data-start="3070" data-end="3073">Dann bemerkte sie die Frau neben sich.<br data-start="3111" data-end="3114">Alt. Weißes Haar, geflochten.<br data-start="3143" data-end="3146">Eine dieser Gesichter, die weich geworden sind, nicht zerfallen.<br data-start="3210" data-end="3213">Sie trug eine hellgraue Jacke und einen Ring mit einem kleinen Stein, der aussah wie Nebel.</span></span></p><p data-end="3461" data-start="3306" style="" data-css="tve-u-196a07de20a"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40af"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b3c">Die alte Frau sagte nichts.<br data-start="3333" data-end="3336">Saß nur da.<br data-start="3344" data-end="3347">Nicht neugierig. Nicht aufdringlich.<br data-start="3383" data-end="3386">Einfach da.<br data-start="3397" data-end="3400">Ein Lächeln – wie ein warmer Wind in einem Raum ohne Fenster.</span></span></p><p data-end="3608" data-start="3463" style="" data-css="tve-u-196a07de20b"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40b1"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b3d">Sie wollte wegschauen.<br data-start="3485" data-end="3488">Wegdenken.<br data-start="3498" data-end="3501">Aber irgendetwas hielt sie.<br data-start="3528" data-end="3531">Nicht das Gesicht. Nicht der Blick.<br data-start="3566" data-end="3569">Irgendetwas, das nicht in Worte passte.</span></span></p><p data-end="3815" data-start="3610" style="" data-css="tve-u-196a07de20c"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40b2"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b3f">Drei Stationen später stand die Frau auf.<br data-start="3651" data-end="3654">Langsam, ruhig.<br data-start="3669" data-end="3672">Sie nickte ihr zu – nicht wie ein Abschied. Mehr wie: Ich hab dich gesehen.<br data-start="3747" data-end="3750">Dann verließ sie den Waggon.<br data-start="3778" data-end="3781">Ohne Eile.<br data-start="3791" data-end="3794">Ohne sich umzudrehen.</span></span></p><p data-end="3897" data-start="3817" style="" data-css="tve-u-196a07de20e"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40b4"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b40">Und auf dem Sitz lag ein kleiner Zettel.<br data-start="3857" data-end="3860">Gefaltet.<br data-start="3869" data-end="3872">Kein Umschlag. Kein Name.</span></span></p><p data-end="3960" data-start="3899" style="" data-css="tve-u-196a07de20f"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40b6"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b41">Zögernd griff sie danach.<br data-start="3924" data-end="3927">Ihre Finger waren plötzlich kühl.</span></span></p><p data-end="4029" data-start="3962" style="" data-css="tve-u-196a07de210"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40b8"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b43">Sie faltete ihn auf.<br data-start="3982" data-end="3985">Nur ein Satz, mit dunkler Tinte geschrieben:</span></span></p><blockquote data-end="4090" data-start="4031" class=""><p data-end="4090" data-start="4033" style="" data-css="tve-u-196a07de211"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40b9"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b44"><em data-end="4090" data-start="4033">„Was du suchst, kann nicht außerhalb von dir beginnen.“</em></span></span></p></blockquote><p data-end="4264" data-start="4097" style="" data-css="tve-u-196a07de212"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40bb"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b45"><strong data-end="4119" data-start="4097">Die Durchsage kam.</strong><br data-start="4119" data-end="4122">Ihre Station – in zwei Minuten.<br data-start="4153" data-end="4156">Sie spürte das alte Ziehen in den Schultern, dieses automatische „Jetzt aufstehen“.<br data-start="4239" data-end="4242">Aber sie blieb sitzen.</span></span></p><p data-end="4366" data-start="4266" style="" data-css="tve-u-196a07de214"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40bd"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b47">Der Zug hielt.<br data-start="4280" data-end="4283">Die Türen zischten.<br data-start="4302" data-end="4305">Leute stiegen aus. Neue stiegen ein.<br data-start="4341" data-end="4344">Sie rührte sich nicht.</span></span></p><p data-end="4493" data-start="4368" style="" data-css="tve-u-196a07de215"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40be"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b48">Eine Station. Dann noch eine.<br data-start="4397" data-end="4400">Sie fuhr weiter.<br data-start="4416" data-end="4419">Nicht, weil sie wusste, wohin.<br data-start="4449" data-end="4452">Sondern weil sie wusste:&nbsp;<em data-end="4493" data-start="4477">So nicht mehr.</em></span></span></p><p data-end="4549" data-start="4495" style="" data-css="tve-u-196a07de216"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40c0"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b49">Die Welt draußen wurde leerer. Weiter.<br data-start="4533" data-end="4536">Irgendwann tönte es aus den Lautsprechern:</span></span></p><blockquote data-end="4611" data-start="4550" class=""><p data-end="4611" data-start="4552" style="" data-css="tve-u-196a07de217"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40c2"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b4b">„Endstation. Dieser Zug endet hier. Bitte alle aussteigen.“</span></span></p></blockquote><p data-end="4708" data-start="4613" style="" data-css="tve-u-196a07de218"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff40c4"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b4c">Sie stand auf.<br data-start="4627" data-end="4630">Faltete den Zettel.<br data-start="4649" data-end="4652">Steckte ihn nicht in die Hosentasche – sondern in die Innentasche Ihrer Jacke, über ihr Herz.</span></span></p><p data-end="4726" data-start="4710" style="" data-css="tve-u-196a07de21a"><span style="font-family: &quot;Palatino Linotype&quot;, &quot;Book Antiqua&quot;, Palatino, serif; font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b4d">Und dann trat sie hinaus.</span></p><p data-end="4944" data-start="4733" style="" data-css="tve-u-196a07de21b"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b4f"><strong data-end="4760" data-start="4733"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff6620">Der Bahnsteig war leer.</span></strong><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff6621"><br data-start="4760" data-end="4763">Sie trat ins Licht.<br data-start="4782" data-end="4785">Der Wind strich durch ihr Haar – erfrischend leicht, wie eine Erinnerung.<br data-start="4858" data-end="4861">Nicht kühl. Nicht warm. Einfach da.<br data-start="4896" data-end="4899">So, wie man früher begrüßt wurde, ohne Worte.</span></span></p><p data-end="5137" data-start="4946" style="" data-css="tve-u-196a07de21c"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff6622"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b50">Die Luft roch nach etwas Grünem.<br data-start="4978" data-end="4981">Nach feuchtem Holz.<br data-start="5000" data-end="5003">Und nach einem Duft, den sie nicht zuordnen konnte – aber das machte nichts.<br data-start="5079" data-end="5082">Er weckte kein Bild. Nur ein Gefühl.<br data-start="5118" data-end="5121">Und das genügte.</span></span></p><p data-end="5296" data-start="5139" style="" data-css="tve-u-196a07de21d"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff6624"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b51">Ein Vogel sang. Irgendwo.<br data-start="5164" data-end="5167">Nur eine kurze Melodie – aber sie blieb an ihrem Ohr hängen<br data-start="5226" data-end="5229">wie ein sanftes Wort, das man nicht behalten muss, um es zu spüren.</span></span></p><p data-end="5581" data-start="5298" style="" data-css="tve-u-196a07de21e"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff6626"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b52">Die Sonne traf ihre Wange.<br data-start="5324" data-end="5327">Dann ihre Stirn. Dann die Hände.<br data-start="5359" data-end="5362">Sie schloss die Augen.<br data-start="5384" data-end="5387">Und plötzlich prickelte es – auf ihrer Haut, in ihren Armen,<br data-start="5447" data-end="5450">in diesem Punkt unter der Brust, den sie lange nicht mehr gespürt hatte.<br data-start="5522" data-end="5525">Nicht Schmerz. Nicht Sehnsucht.<br data-start="5556" data-end="5559">Lebendig sein.</span></span></p><blockquote data-end="5635" data-start="5583" class=""><p data-end="5635" data-start="5585" style="" data-css="tve-u-196a07de220"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff6628"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b54"><em data-end="5598" data-start="5585">Ich bin da,</em>&nbsp;dachte sie.<br data-start="5610" data-end="5613"><em data-end="5635" data-start="5615">Ich bin wieder da.</em></span></span></p></blockquote><p data-end="5657" data-start="5642" style="" data-css="tve-u-196a07de221"><span style="font-family: 'Palatino Linotype', 'Book Antiqua', Palatino, serif;" data-css="tve-u-19980ff662a"><span style="font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b55"><strong data-end="5655" data-start="5642">Nachsatz:</strong></span></span></p><blockquote data-end="5831" data-start="5658" class=""><p data-end="5831" data-start="5660" style="" data-css="tve-u-196a07de222"><span style="font-family: &quot;Palatino Linotype&quot;, &quot;Book Antiqua&quot;, Palatino, serif; font-size: 16px !important;" data-css="tve-u-196a07d4b56">Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem Plan.<br data-start="5710" data-end="5713">Sondern mit dem Moment, in dem du nicht mehr aussteigst,<br data-start="5771" data-end="5774">sondern sitzen bleibst –<br data-start="5800" data-end="5803">und spürst, dass du lebst.</span></p></blockquote></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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